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CS für Alle

CS für chatter

Es geht hier um Moderation im weitesten Sinne des Wortes. Als vernünftiger Internetbesucher können Sie sich selber und anderen helfen, indem Sie Meldung machen, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt. Chat-Security.com trägt hierzu bei mit registrierten Chatanwendungen, Moderationsteams und Software.


 
 

CS für Eltern

Chat-Security.com erstellt Tools, die Eltern helfen, ihre Kinder in die sichere Nutzung des Internet einzuweisen.
 
 

CS für Kids

Chat-Security.com entwickelt einfache Tools für junge, unerfahrene Chatter. Es gibt immerhin genug Schikane und rare Menschen im Internet. Darauf kann man besser vorbereitet sein!


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Beschützen Sie Ihre Kinder

Auf dieser Seite finden Sie praktische Tipps, um die Gefahren, die für Ihre Kinder aus der Nutzung des Internet hervorgehen können, zu begrenzen.

Aufklärung

Raten Sie Ihren Kindern, niemals persönliche Daten, wie Adresse, Telefonnummer oder Kontonummer, an Unbekannte weiter zu geben.

Helfen Sie Ihrem Kind bei der Erstellung eines Chatnamens oder einer E-Mail-Adresse, aus denen keine persönlichen Informationen abgeleitet werden können. Vermeiden Sie suggestive Namen, wie zum Beispiel „babygirl“, „loveyou12“ usw. Solche Namen wirken anziehend auf einen bestimmten Schlag Menschen.

Verabredungen

Das Risiko, dass Kinder in eine gefährliche Situation geraten, ist im Chat am größten. Wie kann man chattende Kinder vor Erwachsenen mit bösen Absichten beschützen?

Halten Sie Ihre Kinder dazu an, Ihnen die Wahrheit über bedrohliche, ungewöhnliche oder beängstigende Situationen zu erzählen. Denken Sie jedoch immer daran, dass ein Kind trotzdem einen Fehler machen kann, indem es zum Beispiel trotz Ihrer Warnungen persönliche Informationen weitergibt. Erwachsene, die bewusst auf der Suche nach Kindern sind, um diese zu missbrauchen (auch „Hawkers“ genannt), sind sehr geschickt im Manipulieren und Erpressen ihrer Opfer. Wenn Kinder etwas unangenehmes erleben, trauen sie sich oft nicht, es Ihnen zu erzählen, schließlich hatten Sie sie ja gewarnt. Es ist also besonders wichtig, immer das Gespräch mit Ihren Kindern zu suchen!

Wachsamkeit

Reden Sie regelmäßig mit Ihren Kindern darüber, was sie tun, wenn sie online sind und mit wem sie chatten. Wenn Sie an den Onlineaktivitäten Ihres Kindes interessiert sind, muss das nicht bedeuten, dass Sie ihm kein Vertrauen schenken. Sie können sich natürlich genauso für die Internetfreunde Ihres Kindes interessieren, wie für seine „echten“ Freunde.

Realität & Fiktion

Machen Sie Ihren Kindern deutlich, dass die virtuelle Welt eine Scheinwelt ist. Was als Wirklichkeit präsentiert wird, kann genauso gut erfunden sein. Wer sich als Frau ausgibt, ist möglicherweise ein Mann und wer sich als Kind ausgibt, kann ebenso ein Erwachsener sein.

Monitoreinstellungen

Bei jungen Kindern ist es oft hilfreich, um hin und wieder die „Historie“ des Browsers zu kontrollieren. Hier können Sie nachprüfen, auf welchen Seiten Ihr Kind gewesen ist. Verbieten Sie Ihren Kindern, diese Historie zu löschen

 

Quelle: surfsafe.nl


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